Harald F. Müller



Morsbroich Aktie
2024
Unikate (Collagen)
 

Sonderpreis für die Mitglieder
des Museumsvereins Morsbroich:

 

Format 49,5 x 33,5 cm:
€ 900,-

Großformat 69,5 x 49,5 cm:
€ 1200,-

Für Nicht-Mitglieder:
€ 1400,- (Großformat: € 1700,-)

Rahmung (Sichtfenster beidseitig,
so dass auch die attraktive Rückseite
gezeigt werden kann): € 490,-

 

Informationen / Reservierungen:
Claudia Leyendecker, tel. 0214 406 4510
oder claudia.leyendecker@museum-morsbroich.de

Mit der Kunst-Aktie bietet Harald F. Müller Ihnen die Gelegenheit einer Teilhabe am Prozess Kunst.

Christian Jacobs schreibt über die Kunst-Aktie:

„Harald F. Müller hat für sein Gesamtkunstwerk stratozero.net Aktien ins Spiel gebracht. Die Aktien sind serielle Arbeiten, jeweils Unikate. Die Aktien sind zu erwerben.

Eine Aktie dient einigen Formen von Kapitalgesellschaften dazu, ihr Kapital zu erhöhen. Wozu jetzt eine Aktie in der Kunst? Wozu eine »Morsbroich Aktie«?

Einfach ist, dass auch Kunst Geld braucht und einfach ist auch, dass eine künstlerische sowie eine museale Arbeit einer Unternehmung gleicht.

Schön ist, dass eine Aktie im künstlerischen und musealen Umfeld einen spielerischen, leichten und humorvollen Umgang möglich macht.

Schön ist auch, dass mit der »Morsbroich Aktie« die Teilhabe an der Weiterentwicklung des Museums im Rahmen der Werkstattarbeit in den nächsten Jahren zumindest symbolisch und aber auch faktisch gestärkt wird. Ein Teil des Betrages der Aktie verbleibt dem Museum für die Fortführung der Arbeit und ein Teil geht an stratozero.net.

In gewisser Weise ist die Aktionärin, der Aktionär damit Mitinhaber:in zweier Unternehmungen im Kulturbereich. Zudem hat die Aktie selbst einen künstlerischen Wert, der mit dem Wertzuwachs der beiden Unternehmungen ebenfalls wächst.

Die »Morsbroich Aktie« unterstützt die Idee, dass ein Museum einer Stadt möglichst vielen Menschen gehören könnte und spielt mit den Möglichkeiten, wie sich auch im kulturellen Umfeld Geld oder mehr Geld finden lassen kann.

Wollten Sie schon immer an den großen Entwicklungen beteiligt sein?“

Harald F. Müller



Morsbroich Aktie
2024
Unikate (Collagen)
 

Sonderpreis für die Mitglieder
des Museumsvereins Morsbroich:

 

Format 49,5 x 33,5 cm:
€ 900,-

Großformat 69,5 x 49,5 cm:
€ 1200,-

Für Nicht-Mitglieder:
€ 1400,- (Großformat: € 1700,-)

Rahmung (Sichtfenster beidseitig,
so dass auch die attraktive Rückseite
gezeigt werden kann): € 490,-

 

Informationen / Reservierungen:
Claudia Leyendecker, tel. 0214 406 4510
oder claudia.leyendecker@museum-morsbroich.de

Mit der Kunst-Aktie bietet Harald F. Müller Ihnen die Gelegenheit einer Teilhabe am Prozess Kunst.

Christian Jacobs schreibt über die Kunst-Aktie:

„Harald F. Müller hat für sein Gesamtkunstwerk stratozero.net Aktien ins Spiel gebracht. Die Aktien sind serielle Arbeiten, jeweils Unikate. Die Aktien sind zu erwerben.

Eine Aktie dient einigen Formen von Kapitalgesellschaften dazu, ihr Kapital zu erhöhen. Wozu jetzt eine Aktie in der Kunst? Wozu eine »Morsbroich Aktie«?

Einfach ist, dass auch Kunst Geld braucht und einfach ist auch, dass eine künstlerische sowie eine museale Arbeit einer Unternehmung gleicht.

Schön ist, dass eine Aktie im künstlerischen und musealen Umfeld einen spielerischen, leichten und humorvollen Umgang möglich macht.

Schön ist auch, dass mit der »Morsbroich Aktie« die Teilhabe an der Weiterentwicklung des Museums im Rahmen der Werkstattarbeit in den nächsten Jahren zumindest symbolisch und aber auch faktisch gestärkt wird. Ein Teil des Betrages der Aktie verbleibt dem Museum für die Fortführung der Arbeit und ein Teil geht an stratozero.net.

In gewisser Weise ist die Aktionärin, der Aktionär damit Mitinhaber:in zweier Unternehmungen im Kulturbereich. Zudem hat die Aktie selbst einen künstlerischen Wert, der mit dem Wertzuwachs der beiden Unternehmungen ebenfalls wächst.

Die »Morsbroich Aktie« unterstützt die Idee, dass ein Museum einer Stadt möglichst vielen Menschen gehören könnte und spielt mit den Möglichkeiten, wie sich auch im kulturellen Umfeld Geld oder mehr Geld finden lassen kann.

Wollten Sie schon immer an den großen Entwicklungen beteiligt sein?“

Veranstaltungen

Führung und Feedback
25. November

Dienstag, 25.11., 17 Uhr

Führung und Feedback
Wir möchten mit Ihnen in den Austausch gehen!

Die Museumsflöhe Mit Kleinkindern ins Museum Morsbroich
26. November

Jeden Mittwoch, 9:30 bis 11:00 Uhr, außer in den Schulferien

 

Mit den Museumsflöhen wird es hier wuselig und trubelig. Für die Kinder ist es eine erste spielerische Begegnung mit den Skulpturen im Schlosspark und der Kunst im Museum, für die Eltern eine Möglichkeit für einen entspannten Museumsbesuch mit Kindern und den Austausch mit anderen Eltern.

 

 

In den Räumen der Kunstvermittlung wird gemalt, geknetet, gebaut: einfach ausprobiert, wie die Künstler*innen das wohl gemacht haben. Und an erster Stelle für Groß und Klein steht dabei immer der Spaß mit und an der Kunst! Ältere und jüngere Geschwister sind ebenso herzlich willkommen!

 

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Gefördert durch das Sachgebiet Prävention der Stadt Leverkusen und kinderstark - NRW schafft Chancen

Telefonführung durch die Ausstellung The good in the pot, the bad in the crop - The Storage | Die Sammlung
28. November

Freitag, 28.11., 16 Uhr

Telefonführung durch die Ausstellung The good in the pot, the bad in the crop - The Storage | Die Sammlung
An dieser Führung durch die Ausstellung können Sie von zu Hause aus teilnehmen.
Eine Stunde lang werden Sie live durch die Ausstellung geführt, es werden Ihnen die visuellen Inhalte beschrieben und Sie haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Kunstgenuss - Kunst, Kaffee und Kuchen
2. Dezember

14.30-16:30 Uhr

Kunst, Kaffee und Kuchen mit Sigrid Ernst-Fuchs

Teilnahmegebühr: € 12,50 inkl. Eintritt, Führung, Kaffee & Kuchen
Anmeldung: telefonisch unter +49 21 44 06 45 10 oder per E-Mail über claudia.leyendecker@museum-morsbroich.de bis zum vorhergehenden Freitag um 12 Uhr, damit auch ihr Kuchen frisch gebacken wird.


Foto: Robin Page, Survival loaf a-la Marie Antoinette, 1970, Aquarell, Gouache,
Sammlung Museum Morsbroich, Leverkusen © Robin Page