Mischa Kuball

public preposition / park stage / Museum Morsbroich

seit 14. November 2021
im Skulpturenpark
täglich von 15:30 - 20 Uhr

 

                                                                                                                                                             

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Neben dem Hauptgebäude unseres Museums sind vier Kreise aus Stein in die Rasenfläche eingelassen. Beim Betreten der Radien aktivieren die Besucher*innen Leuchten, die in den umstehenden Bäumen installiert und auf die Kreise gerichtet sind.
Auf den Bewegungsimpuls hin formiert sich ein Kegel aus weißem Licht, der einen definierten Raum im (Außen-)Raum schafft. Es entsteht eine temporäre Bühne, unterlegt von einer eigenen Soundkulisse, die dazu einlädt, sich selbst als Performer einzubringen und die park stage zu bespielen.

Primär mittels Licht verschiedenster Wellenbereiche erforscht Mischa Kuball mit Installationen, Performances, Fotografie und Projektionen architektonische Räume und deren soziale und politische Bedeutung. „Licht ist Soziologie, Licht ist Politik“, umschreibt Mischa Kuball selbst seinen Ansatz. In einer Zeit, die im privaten wie im politischen Raum zunehmend von sogenannten „alternativen Wahrheiten“ durchsetzt ist, verknüpfen sich mit künstlerischen Interventionen und ihrem Erkenntnispotential – wie sie in einigen von Kuballs Arbeiten zutage tritt – zentrale Sinnfragen.

Die park stage ist Teil der seit 2009 entwickelten Werkreihe public preposition, mit der Mischa Kuball öffentliche Räume untersucht. Er regt an, scheinbar vertraute Umgebungen neu wahrzunehmen, indem er die Betrachter*innen auffordert mit dem urbanen Raum zu interagieren. Mischa Kuball hat die park stage / Museum Morsbroich als dauerhaftes Werk für unseren Skulpturenpark konzipiert. Die Realisierung wird ermöglicht dank der großzügigen Unterstützung von Bayer/Kultur.

Mischa Kuball (geb. 1959 in Düsseldorf, lebt in Düsseldorf) hat seit 2007 an der Kölner KHM Kunsthochschule für Medien die einzige Professur in Deutschland für public art / Kunst im öffentlichen Raum inne und ist zudem assoziierter Professor für Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung / ZKM, Karlsruhe.

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Mischa Kuball,
public preposition / park stage / Museum Morsbroich, Leverkusen 2021
© Archiv Mischa Kuball, Düsseldorf / VG Bild-Kunst, Bonn

Großzügig unterstützt durch
 

Mischa Kuball

public preposition / park stage / Museum Morsbroich

seit 14. November 2021
im Skulpturenpark
täglich von 15:30 - 20 Uhr

 

                                                                                                                                                             

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Neben dem Hauptgebäude unseres Museums sind vier Kreise aus Stein in die Rasenfläche eingelassen. Beim Betreten der Radien aktivieren die Besucher*innen Leuchten, die in den umstehenden Bäumen installiert und auf die Kreise gerichtet sind.
Auf den Bewegungsimpuls hin formiert sich ein Kegel aus weißem Licht, der einen definierten Raum im (Außen-)Raum schafft. Es entsteht eine temporäre Bühne, unterlegt von einer eigenen Soundkulisse, die dazu einlädt, sich selbst als Performer einzubringen und die park stage zu bespielen.

Primär mittels Licht verschiedenster Wellenbereiche erforscht Mischa Kuball mit Installationen, Performances, Fotografie und Projektionen architektonische Räume und deren soziale und politische Bedeutung. „Licht ist Soziologie, Licht ist Politik“, umschreibt Mischa Kuball selbst seinen Ansatz. In einer Zeit, die im privaten wie im politischen Raum zunehmend von sogenannten „alternativen Wahrheiten“ durchsetzt ist, verknüpfen sich mit künstlerischen Interventionen und ihrem Erkenntnispotential – wie sie in einigen von Kuballs Arbeiten zutage tritt – zentrale Sinnfragen.

Die park stage ist Teil der seit 2009 entwickelten Werkreihe public preposition, mit der Mischa Kuball öffentliche Räume untersucht. Er regt an, scheinbar vertraute Umgebungen neu wahrzunehmen, indem er die Betrachter*innen auffordert mit dem urbanen Raum zu interagieren. Mischa Kuball hat die park stage / Museum Morsbroich als dauerhaftes Werk für unseren Skulpturenpark konzipiert. Die Realisierung wird ermöglicht dank der großzügigen Unterstützung von Bayer/Kultur.

Mischa Kuball (geb. 1959 in Düsseldorf, lebt in Düsseldorf) hat seit 2007 an der Kölner KHM Kunsthochschule für Medien die einzige Professur in Deutschland für public art / Kunst im öffentlichen Raum inne und ist zudem assoziierter Professor für Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung / ZKM, Karlsruhe.

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Mischa Kuball,
public preposition / park stage / Museum Morsbroich, Leverkusen 2021
© Archiv Mischa Kuball, Düsseldorf / VG Bild-Kunst, Bonn

Großzügig unterstützt durch
 

Veranstaltungen

Malen im Schloss
22. Februar, 29. Februar, 7. März, 14. März, 21. März, 28. März

Das Schloss Morsbroich ist ein spannender Ort in Leverkusen, der mit dem Museum, dem Kunstverein und der Kunstvermittlung alle Kunstinteressierten magisch anzieht. Darum freuen wir uns, dass wir mit den Jugendkunstgruppen im neuen Kursjahr dort auch einem Kurs anbieten können....

KUNSTGENUSS. sein & haben. Die Sammlung der Bürger:innen
5. März

14:30 Uhr

Kunst, Kaffee und Kuchen

Führung durch die Ausstellung (Link: https://www.museum-morsbroich.de/ausstellungen/inszenierung/sein-haben/).

Im Anschluss darf bei Kaffee und Kuchen angeregt diskutiert werden.

Wir bitten um Anmeldung unter Telefon +49 21 44 06 45 10 oder claudia.leyendecker@morsbroich.de.

Maximale Teilnehmerzahl: 25

 

Kunstgenuss »Sigmar Polke – Höhere Wesen befehlen«
12. März

14:30 Uhr

Kunst, Kaffee und Kuchen

Führung durch die Ausstellung. Im Anschluss darf bei Kaffee und Kuchen angeregt diskutiert werden.

Wir bitten um Anmeldung unter Telefon +49 21 44 06 45 10 oder claudia.leyendecker@morsbroich.de.

Maximale Teilnehmerzahl: 25

An den Rändern
24. März

18.02.2024

  • 15 Uhr: Rundgang mit Miriam Edmunds & Maxie Fischer
    Treffpunkt im Museum Morsbroich

24.03.2024

  • 15 Uhr: Finissage & Gespräch im Kunstverein Leverkusen
    Randnotizen: Was bleibt?
    mit Thekla Zell, Susanne Wedewer-Pampus, Miriam Edmunds & Maxie Fischer

An den Rändern