Skulpturenpark

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Digitale Führung

Lassen Sie sich mit unserer App "Museum Morsbroich" durch den Skulpturenpark von Museum Morsbroich führen! Gratis verfügbar im App Store und bei Google Play.

Informationen zu weiteren Werken des frei zugängigen Skulpturenparks von Museum Morsbroich erhalten Sie in einem Führer, der hier als Download und an der Museumskasse als Faltblatt kostenlos erhältlich ist.

Führer Skulpturenpark, Teil 1

Führer Skulpturenpark, Teil 2

Das Wasserspiel „Water Island, Morsbroich“ des dänischen Künstlers Jeppe Hein wurde in der Auffahrt des Schlosses realisiert, in der sich eine große, lange Zeit ungenutzte Brunnenschale befindet. Heins Arbeit, poetisch-zurückhaltend und doch gleichzeitig spektakulär, ist ein betretbarer Springbrunnen, der aus einer kreisförmigen Wasserwand besteht. Die Wasserwand ist in mehrere Segmente aufgeteilt, die sich, von einer Programmierung gesteuert, senken und wieder heben.
 
Mit etwas Geschick
 kann der Besucher trockenen Fußes das Innere des Brunnens betreten und wieder verlassen. Für Kinder und Erwachsene ist der interaktive Brunnen ein großes Erlebnis und mobilisiert auf unvergleichbare Weise einen spielerischen Umgang mit der Kunst.


Die Realisierung dieses Brunnens wurde ermöglicht durch die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des MuseumShops Morsbroich und Zuwendungen der Sparkasse Leverkusen, der Energieversorgung Leverkusen (EVL) und der ECE Projektmanagement GmbH.

Den Hochsitz den Francis Zeischegg für die Ausstellung „Jäger & Sammler in der zeitgenössischen Kunst“ eigens für den Schlosshof entworfen hat, nennt die Künstlerin Blind (2014). Der englische Begriff für ein Jagdversteck hebt auf den Sichtschutz ab, den diese Kleinarchitekturen bieten.

Der für alle Besucher begehbare Hochsitz schützt den Beobachter vor den Blicken seines Umfelds, gibt andererseits aber auch nur einen begrenzten Blick frei. Die schachtartigen, mit Lochgittern versehenen und daher nur zum Teil transparenten Fenster sind ein Zitat der Fensteröffnungen, wie sie an Beobachtungsbunkern ehemaliger DDR-Grenzanlagen vorzufinden sind. Blind ist damit eine Mischung aus Forstbauwerk und Überwachungsarchitektur.

 


Weitere Werke im öffentlichen Raum der Stadt Leverkusen finden sich auf der Website http://www.nrw-skulptur.de

1
Francis Zeischegg
Blind, 2014
Bockgerüst, Leiter, Rundholz, Kanzel, Schalholz, Zinkblech, Dachpappe

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Jeppe Hein
Water Island, Morsbroich, 2010
Wasserspiel, programmiert

Skulpturenpark

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Digitale Führung

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Informationen zu weiteren Werken des frei zugängigen Skulpturenparks von Museum Morsbroich erhalten Sie in einem Führer, der hier als Download und an der Museumskasse als Faltblatt kostenlos erhältlich ist.

Führer Skulpturenpark, Teil 1

Führer Skulpturenpark, Teil 2

Das Wasserspiel „Water Island, Morsbroich“ des dänischen Künstlers Jeppe Hein wurde in der Auffahrt des Schlosses realisiert, in der sich eine große, lange Zeit ungenutzte Brunnenschale befindet. Heins Arbeit, poetisch-zurückhaltend und doch gleichzeitig spektakulär, ist ein betretbarer Springbrunnen, der aus einer kreisförmigen Wasserwand besteht. Die Wasserwand ist in mehrere Segmente aufgeteilt, die sich, von einer Programmierung gesteuert, senken und wieder heben.
 
Mit etwas Geschick
 kann der Besucher trockenen Fußes das Innere des Brunnens betreten und wieder verlassen. Für Kinder und Erwachsene ist der interaktive Brunnen ein großes Erlebnis und mobilisiert auf unvergleichbare Weise einen spielerischen Umgang mit der Kunst.


Die Realisierung dieses Brunnens wurde ermöglicht durch die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des MuseumShops Morsbroich und Zuwendungen der Sparkasse Leverkusen, der Energieversorgung Leverkusen (EVL) und der ECE Projektmanagement GmbH.

Den Hochsitz den Francis Zeischegg für die Ausstellung „Jäger & Sammler in der zeitgenössischen Kunst“ eigens für den Schlosshof entworfen hat, nennt die Künstlerin Blind (2014). Der englische Begriff für ein Jagdversteck hebt auf den Sichtschutz ab, den diese Kleinarchitekturen bieten.

Der für alle Besucher begehbare Hochsitz schützt den Beobachter vor den Blicken seines Umfelds, gibt andererseits aber auch nur einen begrenzten Blick frei. Die schachtartigen, mit Lochgittern versehenen und daher nur zum Teil transparenten Fenster sind ein Zitat der Fensteröffnungen, wie sie an Beobachtungsbunkern ehemaliger DDR-Grenzanlagen vorzufinden sind. Blind ist damit eine Mischung aus Forstbauwerk und Überwachungsarchitektur.

 


Weitere Werke im öffentlichen Raum der Stadt Leverkusen finden sich auf der Website http://www.nrw-skulptur.de

1
Francis Zeischegg
Blind, 2014
Bockgerüst, Leiter, Rundholz, Kanzel, Schalholz, Zinkblech, Dachpappe

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Jeppe Hein
Water Island, Morsbroich, 2010
Wasserspiel, programmiert

Veranstaltungen

Das andere Zentrum
13. Mai

14 Uhr

vom Ratssaal (Rathaus Leverkusen) zum Museum Morsbroich
ein Parcours mit Christian Jacobs

„You’re walking. And you don’t always realize it. But you’re always falling with each step, you fall forward slightly and then catch yourself from falling.“ (Laurie Anderson)

Der Parcours ist ein Spaziergang an einem bestimmten Ort, in einer Landschaft, die eine besondere Beschäftigung mit einem Thema ermöglichen. Der Parcours ›Das andere Zentrum‹ wirft die Frage auf, ob wir eine neue, humanere Gesellschaft nur entdecken bzw. erfinden, wenn wir uns aus der Kunst heraus den gesellschaftlich relevanten Themen widmen. Und, es bedeutet eben auch ganz konkret, dass nicht mehr die Kirche, die Einkaufsstraßen oder die Rathäuser das Zentrum einer Stadt sind, sondern eben die Orte der Kunst die Zentren der Stadt bilden.

Wir gehen auf diesem Parcours aus dem Rathaussaal (Rathaus der Stadt Leverkusen) zum Museum Morsbroich und stellen das Zentrum in Frage und schaffen im Gehen neue Sichtweisen und Verbindungen.

Start: Rathaus der Stadt Leverkusen
Friedrich-Ebert-Platz 1, 51373 Leverkusen

Der Parcours dauert etwa 90 Minuten.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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im Rahmen der Morsbroicher Kunsttage 02
als Auftakt von 2022: spielzeit #1

Mann in Federrüstung
13. Mai

17 Uhr

Claudia Mann im Kunstverein Leverkusen

Eröffnung der Ausstellung
Einführung: Susanne Wedewer-Pampus

https://www.kunstverein-leverkusen.de

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im Rahmen der Morsbroicher Kunsttage 02
als Auftakt von 2022: spielzeit #1

Oberbürgermeister & Museumsdirektor
13. Mai

18.30 Uhr

Uwe Richrath & Jörg van den Berg reden

im Rahmen der Morsbroicher Kunsttage 02
als Auftakt von 2022: spielzeit #1

Venezia in Morsbroich
13. Mai

19 Uhr

ein (Spiegel)Saalkonzert mit dem Ensemble l’arte del mondo

im Rahmen der Morsbroicher Kunsttage 02
als Auftakt von 2022: spielzeit #1