Fiona Rae
Sprite
2001

 

 

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Fiona Rae  
Sprite
2001

Öl, Acryl, Glitter auf Leinwand
152,4 x 127 cm

Inv.-Nr. 3465

Museum Morsbroich, Leverkusen
Erworben 2003

 

Fiona Rae
1963, Hongkong (HK) / lebt in London (UK)

 

Fiona Raes Werk Sprite kommt einem überdimensional vergrößerten Screenshot eines Computerbildschirmes nahe. Auf einem monochromen Hintergrund wird ein schillerndes Bildgeschehen präsentiert. Dieses setzt sich zusammen aus den leicht erkennbaren drei Sternchen, die mittig einen lila Gruß aus dem Reich der Comics senden, aus opulent gestalteten Großbuchstaben und mehrdeutigen, fragmentarischen, teils rätselhaften Zeichen – beispielsweise weißen, organischen Gebilden oder dem Geschlängel unterschiedlichster Linien. Hohe Dynamik, Leuchtkraft der Farbe und der sich mit Photoshop kurzschließende Versatzstück-Charakter der Bildpartikel unterstreichen die Wirkung.

In Der Titel Sprite erlaubt unterschiedliche Deutungen. Steht „sprite“ doch im Englischen ebenso für Gespenster und Kobolde wie für ins Firmament emporschlagende Blitze. Eine japanische Manga-Reihe trägt diesen Namen wie auch eine Limonade von Coca-Cola.

In Als Teil der Young British Art, die zeitgenössische Möglichkeiten abstrakter Malerei austariert, wurden Werke Fiona Raes von 2003 bis 2019 im Museum Morsbroich in fünf Gruppenausstellungen präsentiert.                           

Fiona Rae
Sprite
2001

 

 

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Fiona Rae  
Sprite
2001

Öl, Acryl, Glitter auf Leinwand
152,4 x 127 cm

Inv.-Nr. 3465

Museum Morsbroich, Leverkusen
Erworben 2003

 

Fiona Rae
1963, Hongkong (HK) / lebt in London (UK)

 

Fiona Raes Werk Sprite kommt einem überdimensional vergrößerten Screenshot eines Computerbildschirmes nahe. Auf einem monochromen Hintergrund wird ein schillerndes Bildgeschehen präsentiert. Dieses setzt sich zusammen aus den leicht erkennbaren drei Sternchen, die mittig einen lila Gruß aus dem Reich der Comics senden, aus opulent gestalteten Großbuchstaben und mehrdeutigen, fragmentarischen, teils rätselhaften Zeichen – beispielsweise weißen, organischen Gebilden oder dem Geschlängel unterschiedlichster Linien. Hohe Dynamik, Leuchtkraft der Farbe und der sich mit Photoshop kurzschließende Versatzstück-Charakter der Bildpartikel unterstreichen die Wirkung.

In Der Titel Sprite erlaubt unterschiedliche Deutungen. Steht „sprite“ doch im Englischen ebenso für Gespenster und Kobolde wie für ins Firmament emporschlagende Blitze. Eine japanische Manga-Reihe trägt diesen Namen wie auch eine Limonade von Coca-Cola.

In Als Teil der Young British Art, die zeitgenössische Möglichkeiten abstrakter Malerei austariert, wurden Werke Fiona Raes von 2003 bis 2019 im Museum Morsbroich in fünf Gruppenausstellungen präsentiert.                           

Veranstaltungen

Eröffnung:Chained to the Rhythm Von Mensch und Natur
1. März

Zur Eröffnung am Sonntag, 1. März 2026, um 12 Uhr
laden wir Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich ein.

Es sprechen
Stefan Hebbel
Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen
Fritz Emslander
Kurator der Ausstellung, Museum Morsbroich

Die Ausstellung ist von 11 – 17 Uhr geöffnet.
Fliegende Kunstvermittler:innen von 14 – 17 Uhr.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Slow Art
22. Februar

Wir lassen uns Zeit. Werkbetrachtung im Sitzen.

Die Führung kostet 12 € pro Person, ermäßigt 8 €,
und beinhaltet sowohl den Eintritt in die Ausstellung wie die Führung.

Eine Anmeldung wird empfohlen, damit die Gruppenstärke besser abgeschätzt werden kann.
info@morsbroich.de

Künstler:innen-Workshop Zeichnen mit der Künstlerin Gabriela Oberkofler
28. Februar

Samstag, 28. Februar, 14–16:30 Uhr
Museum Morsbroich, Damensalon

Im kleinen Spiegelsaal von Museum Morsbroich hat die Künstlerin Gabriela Oberkofler
2024/25 eine große Wandarbeit geschaffen (Abb.): Von der Rokoko-Stuckdecke des
ehemaligen Damensalons ausgehend, bringt ihre filigrane Zeichnung Pflanzliches,
Tierisches und Menschliches in Beziehung zueinander und greift bis in die Fassaden-
Nische an der Rückseite derselben Wand aus.
 
Ausgehend von der Wandzeichnung „eingefleischte Wege“ (die damit verbundenen Ideen
erläutert Gabriela gerne selbst) werden die Teilnehmer:innen eingeladen, beiläufig
Gefundenes wie tote Insekten, Blattreste, Zweige, Gräser oder Steine sozusagen heran
zu zoomen und ganz genau zu betrachten. Wie durch eine Lupe gesehen, eröffnet die
Natur teils sehr unerwartete Perspektiven, das vorher Übersehene erhält einen höheren
Stellenwert. Eine weitere Inspirationsquelle wird die Installation „zusammen wachsen“
liefern (Abb.): auf den Fensterbrettern des Damensalons ein Wald im Glas, ein ganzes
Ökosystem (!) im Glas - vom Kleinen ins Große und wieder zum Kleinen…
Wir werden unsere Perspektiven permanent verändern, neue Betrachtungsweisen
erproben und selbst kleine Zeichnungen anfertigen, die wir am Ende in Petri-Schalen
platzieren (eine für Gabriela besonders typische Form der Präsentation…) und mit nach
Hause nehmen.
 
Zum Ausklang servieren wir einen Aperó und kommen miteinander ins Gespräch.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Anmeldung bei Claudia Leyendecker:
Claudia.leyendecker@museum-morsbroich.de

Kosten inkl. Material und Aperò: € 45,-

Bitte bezahlen Sie vorab an:
Museumsverein Morsbroich e.V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE17 3755 1440 0100 1186 86
Betreff: Workshop

(Stornierung ist bis 3 Tage vor dem Workshop möglich,
danach fällt der komplette Betrag von € 45,- an.)

Informationsveranstaltung für Erzieher:innen, Lehrer:innen und Multiplikatoren
3. März

Dienstag 3.03.2026, 16 Uhr

Zur Ausstellung Chained to the Rhythm. Von Mensch und Natur

 

wenn Sie Erzieher:in, Lehrer:in sind oder in einem anderen Bereich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sind Sie herzliche zu unserer Informationsveranstaltung eingeladen! Bei einem Rundgang mit Lucia Riemenschnitter (Kunstvermittlung) durch die aktuelle Ausstellung besprechen wir die museumspädagogischen Angebote und Möglichkeiten im Museum Morsbroich.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 2.03. unter info@morsbroich.de