parklabyr

12. August – 16. August 2026

Fotos: (c) Denis Bury

Luftschlösser bauen!

Es ist gestartet: das ›parklaby‹ im Museum Morsbroich wurde aktiviert. Und sie sind eingelade:, zum ausprobieren, mitmachen und mitdenken.

Was muss der Schlosspark in Zukunft können? Was könnte dort passieren?

Das Planungs-Studio mit prächtigem Blick in den Schlossgarten, ausgestattet mit Schaukel und Couch, hat nun neue und spielerische Planungs-Tools, die Sie inspirieren und von Ihnen benutzt werden wollen.

Der Prozess entwickelt sich Schritt für Schritt weiter.
Bleiben Sie am Ball, folgen Sie uns auf facebook und Instagram!

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen am Park zu arbeiten und das Ensemble aus Kunst, Garten und Stadtgesellschaft neu zu definieren!

Margit Czenki & Christoph Schäfer
 

 

Wunschwochenende im Parklabyr
 
Parklabyr Museum Morsbroich – Beteiligungsprozess Äußerer Schlossgarten
Samstag + Sonntag, 3. und 4. Dezember
 
Am kommenden Wochenende aktivieren die Künstler*innen Margit Czenki und Christoph Schäfer wieder das Parklabyr im Museum Morsbroich. Der Eintritt zum Planungs-Studio im Schloss ist frei.
 
Besonders dringlich suchen die beiden zur Zeit Motive und Entwürfe für die barocke Wasserachse im Park, die möglicherweise schon recht bald wieder baulich und ökologisch hergerichtet wird. Doch eine schlichte Brücke wäre den beiden für die geliebte Parkanlage zu wenig. So fragen sie auf einem der Arbeitsbögen: „Welcher Leidenschaft würden Sie eine Brücke widmen? Und wie sähe diese aus?“.
 
Am „Wunsch-Weekend“ sind die Künstler*innen durchgängig anwesend:
 
Samstag, 3. Dezember, 11 – 17 Uhr
Sonntag, 4. Dezember, 11 – 17 Uhr

 

Über Margit Czenki, Christoph Schäfer und das Projekt

 

Margit Czenki und Christoph Schäfer interessieren sich dafür, wie die Imaginationskraft der Vielen die Welt verändern kann.

In ihrem Ausstellungsbeitrag zeigen sie die ersten Umrisse eines Parklabyrs, eines öffentlichen Planungsbüros, das in den nächs- ten Jahren gemeinsam mit den Leverkusener*innen am Park und seinen Beziehungen zu Schloss, Museum und Stadtgesellschaft arbeiten wird.

Ein Arbeitstisch mit eingelassenem Wunscharchiv verweist auf zukünftige planerische Gelegenheiten für alle. Eine auf Schildkröten ruhende Inspirations-Couch trägt die Besucher*in in das Reich der Imagination. Stencil-Ornamente bringen die Graureiher aus den Baumwipfeln in den Innenraum. Bestimmt wird der Raum von einer Schaukel mit einem roten Wickelrock - beide wollen benutzt werden und stehen leitmotivisch für die Idee einer lustvollen Aktivierung. Dazu trägt ein eigens für die Schaukel komponiertes Stück des Düsseldorfer Künstlers Frank Bauer den Garten als synthetische Soundlandschaft ins Schloss.

Bereits 1959 entwickelte Carlheinz Caspari mit André Thom- kins das Labyr als Kunstort, der die passive Rolle des Publikums abstreift. Zusammengesetzt aus Labor und Labyrinth, ist der Be- griff für Czenki und Schäfer attraktiv, um das Begehren nach akti- ver Forschung, nach Involviertheit und sich-Verirren zu betonen.

parklabyr

12. August – 16. August 2026

Fotos: (c) Denis Bury

Luftschlösser bauen!

Es ist gestartet: das ›parklaby‹ im Museum Morsbroich wurde aktiviert. Und sie sind eingelade:, zum ausprobieren, mitmachen und mitdenken.

Was muss der Schlosspark in Zukunft können? Was könnte dort passieren?

Das Planungs-Studio mit prächtigem Blick in den Schlossgarten, ausgestattet mit Schaukel und Couch, hat nun neue und spielerische Planungs-Tools, die Sie inspirieren und von Ihnen benutzt werden wollen.

Der Prozess entwickelt sich Schritt für Schritt weiter.
Bleiben Sie am Ball, folgen Sie uns auf facebook und Instagram!

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen am Park zu arbeiten und das Ensemble aus Kunst, Garten und Stadtgesellschaft neu zu definieren!

Margit Czenki & Christoph Schäfer
 

 

Wunschwochenende im Parklabyr
 
Parklabyr Museum Morsbroich – Beteiligungsprozess Äußerer Schlossgarten
Samstag + Sonntag, 3. und 4. Dezember
 
Am kommenden Wochenende aktivieren die Künstler*innen Margit Czenki und Christoph Schäfer wieder das Parklabyr im Museum Morsbroich. Der Eintritt zum Planungs-Studio im Schloss ist frei.
 
Besonders dringlich suchen die beiden zur Zeit Motive und Entwürfe für die barocke Wasserachse im Park, die möglicherweise schon recht bald wieder baulich und ökologisch hergerichtet wird. Doch eine schlichte Brücke wäre den beiden für die geliebte Parkanlage zu wenig. So fragen sie auf einem der Arbeitsbögen: „Welcher Leidenschaft würden Sie eine Brücke widmen? Und wie sähe diese aus?“.
 
Am „Wunsch-Weekend“ sind die Künstler*innen durchgängig anwesend:
 
Samstag, 3. Dezember, 11 – 17 Uhr
Sonntag, 4. Dezember, 11 – 17 Uhr

 

Über Margit Czenki, Christoph Schäfer und das Projekt

 

Margit Czenki und Christoph Schäfer interessieren sich dafür, wie die Imaginationskraft der Vielen die Welt verändern kann.

In ihrem Ausstellungsbeitrag zeigen sie die ersten Umrisse eines Parklabyrs, eines öffentlichen Planungsbüros, das in den nächs- ten Jahren gemeinsam mit den Leverkusener*innen am Park und seinen Beziehungen zu Schloss, Museum und Stadtgesellschaft arbeiten wird.

Ein Arbeitstisch mit eingelassenem Wunscharchiv verweist auf zukünftige planerische Gelegenheiten für alle. Eine auf Schildkröten ruhende Inspirations-Couch trägt die Besucher*in in das Reich der Imagination. Stencil-Ornamente bringen die Graureiher aus den Baumwipfeln in den Innenraum. Bestimmt wird der Raum von einer Schaukel mit einem roten Wickelrock - beide wollen benutzt werden und stehen leitmotivisch für die Idee einer lustvollen Aktivierung. Dazu trägt ein eigens für die Schaukel komponiertes Stück des Düsseldorfer Künstlers Frank Bauer den Garten als synthetische Soundlandschaft ins Schloss.

Bereits 1959 entwickelte Carlheinz Caspari mit André Thom- kins das Labyr als Kunstort, der die passive Rolle des Publikums abstreift. Zusammengesetzt aus Labor und Labyrinth, ist der Be- griff für Czenki und Schäfer attraktiv, um das Begehren nach akti- ver Forschung, nach Involviertheit und sich-Verirren zu betonen.

Veranstaltungen

Wunschwochenende im Parklabyr
3. Dezember, 4. Dezember

Samstag, 3. Dezember, 11 – 17 Uhr
Sonntag, 4. Dezember, 11 – 17 Uhr

 

Am kommenden Wochenende aktivieren die Künstler*innen Margit Czenki und Christoph Schäfer wieder das Parklabyr im Museum Morsbroich. Der Eintritt zum Planungs-Studio im Schloss ist frei.

Im Auftrag des Museum Morsbroich und der Stadt Leverkusen wird das Hamburger Künstler*innen-Duo in den nächsten Jahren den Park überarbeiten und als Ensemble aus Kunst, Garten und Stadtgesellschaft neu definieren – zusammen mit der interessierten Bevölkerung. Margit Czenki sagt dazu: „Wir möchten mit dem Wissen der Nutzer*innen des Parks und des Schlosses die Frage beantworten: Was muss der Schlosspark in Zukunft können? Was könnte dort passieren?“

Wer Lust hat, sich auf künstlerische Umwege zu begeben, ist Samstag und Sonntag herzlich eingeladen im Gartenzimmer des Schlosses zu zeichnen, zu denken und Ideen zu entwickeln. Christoph Schäfer: „Unsere Tools bieten Personen aller Altersgruppen Möglichkeiten und Herausforderung, um auf neue Ideen zu kommen.“

Besonders dringlich suchen die beiden zur Zeit Motive und Entwürfe für die barocke Wasserachse im Park, die möglicherweise schon recht bald wieder baulich und ökologisch hergerichtet wird. Doch eine schlichte Brücke wäre den beiden für die geliebte Parkanlage zu wenig. So fragen sie auf einem der Arbeitsbögen: „Welcher Leidenschaft würden Sie eine Brücke widmen? Und wie sähe diese aus?“.

  • Am „Wunsch-Weekend“ sind die Künstler*innen durchgängig anwesend.
  • Auch außerhalb dieser Tage ist der Zugang zum Planungs-Studio im Museum Morsbroich zu den üblichen Öffnungszeiten immer frei.
Artist Talk: Schirin Kretschmann – WELL, COME
1. Dezember

18 Uhr

Eintritt frei

Moderdeation: Thekla Zell

Schirin Kretschmann (*1980) untersucht in ihren Arbeiten die Spezifik von vorhandenen Situationen und Orten. Was macht einen Ort aus, welche Besonderheiten, Eigenschaften und Geschichte bringt er mit sich? Was macht ihn für uns sichtbar, was nehmen wir von ihm wahr und was nicht? Die von Schirin Kretschmann gewählten Materialien und Verfahren sind dabei immer auf einen (zeitlichen) Prozess der Veränderung und Erweiterung ausgelegt, der Potenziale wie auch scheinbar unsichtbare Ereignisse und Handlungen sichtbar werden lässt.

Im gemeinsamen Gespräch mit Kuratorin Thekla Zell gibt Schirin Kretschmann Einblicke in ihre künstlerische Praxis und teilt erste gedankliche Ansätze zu einem neuen ortsspezifischen Projekt, das sie in den nächsten Jahren im Außenraum des Museum Morsbroich entwickeln wird. Hierbei setzt sie sich mit der besonderen Situation des „Ankommens & Einparkens“ und der Frage nach einem visuellen wie gedanklichen Übergang zwischen dem Vorbereich der Anlage und dem eigentlichen Museum auseinander.

Schirin Kretschmann (*1980 in Karlsruhe) lebt und arbeitet in Berlin und München. Seit 2020 lehrt sie als Professorin für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste München. Sie hat zahlreiche Arbeiten für den öffentlichen Raum sowie für internationale Galerien und Institutionen entwickelt.

www.schirinkretschmann.de

Familienführung
6. November, 4. Dezember

Jeden 1. Sonntag im Monat um 14 Uhr schauen wir in die Ausstellung, stellen uns Fragen, wundern uns, staunen und schmunzeln gemeinsam.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bei Lucia Riemenschnitter, Leitung der Kunstvermittlung:

  • Telefon +49 214 406 – 45 18
  • E-Mail: kunstundbildung@museum-morsbroich.de
KUNSTGENUSS. 22/23: spielzeit
8. November, 24. Januar, 31. Januar

jeweils um 14.30 Uhr
 

In der Führung „22/23: spielzeit“ schauen wir uns vorrangig die Räume der Künstler*innen an, die zur „Werkstatt Morsbroich 2022 – 26“ gehören. Welche Ideen haben sie schon für das Ensemble Morsbroich entwickelt?

Hat Harald F. Müller das Treppenhaus weiter in Zinnoberrot gestaltet? Oder hat er weitere Farben dazu genommen? Wie sehen die mobilen Gärten von Gabriela Oberkofler inzwischen aus? Haben die Besucher Ideen für den Schlosspark im Raum von Christoph Schäfer & Margit Czenki hinterlassen? Welche Ideen hat Tilo Schulz für den inneren Park vor und hinter dem Schloss entwickelt? Und hat Mark Dion sein Hexenhäuschen („The Witchesʼ Cottage“) schon eingerichtet?

Sigrid Ernst-Fuchs wird in der Führung die Intentionen der Künstler*innen erläutern.

Für jeden Termin ist eine Anmeldung bis zum Freitag, 12 Uhr mit Rückrufnummer unbedingt erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 12,50 € pro Person und beinhaltet den Eintritt, die Führung und Kaffee und Kuchen.

Wenden Sie sich gern an Claudia Leyendecker unter Telefon +49 (0)214 406-4510 oder per E-Mail an claudia.leyendecker@museum-morsbroich.de!

Außerhalb dieser Termine können Sie auch separat Führungen mit anschließendem Gespräch bei Kaffee und Kuchen vereinbaren. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt zweölf Personen.