parklabyr

12. August – 16. August 2026

Fotos: (c) Denis Bury

​​​​​​​Luftschlösser bauen!

Es ist gestartet: das ›parklaby‹ im Museum Morsbroich wurde aktiviert. Und sie sind eingeladen: zum ausprobieren, mitmachen und mitdenken.

Was muss der Schlosspark in Zukunft können? Was könnte dort passieren?

Das Planungs-Studio mit prächtigem Blick in den Schlossgarten, ausgestattet mit Schaukel und Couch, hat nun neue und spielerische Planungs-Tools, die Sie inspirieren und von Ihnen benutzt werden wollen.

Der Prozess entwickelt sich Schritt für Schritt weiter.
Bleiben Sie am Ball, folgen Sie uns auf facebook und Instagram!

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen am Park zu arbeiten und das Ensemble aus Kunst, Garten und Stadtgesellschaft neu zu definieren!

Margit Czenki & Christoph Schäfer
 

 

Über Margit Czenki, Christoph Schäfer und das Projekt
 

Margit Czenki und Christoph Schäfer interessieren sich dafür, wie die Imaginationskraft der Vielen die Welt verändern kann.

In ihrem Ausstellungsbeitrag zeigen sie die ersten Umrisse eines Parklabyrs, eines öffentlichen Planungsbüros, das in den nächs- ten Jahren gemeinsam mit den Leverkusener*innen am Park und seinen Beziehungen zu Schloss, Museum und Stadtgesellschaft arbeiten wird.

Ein Arbeitstisch mit eingelassenem Wunscharchiv verweist auf zukünftige planerische Gelegenheiten für alle. Eine auf Schildkröten ruhende Inspirations-Couch trägt die Besucher*in in das Reich der Imagination. Stencil-Ornamente bringen die Graureiher aus den Baumwipfeln in den Innenraum. Bestimmt wird der Raum von einer Schaukel mit einem roten Wickelrock - beide wollen benutzt werden und stehen leitmotivisch für die Idee einer lustvollen Aktivierung. Dazu trägt ein eigens für die Schaukel komponiertes Stück des Düsseldorfer Künstlers Frank Bauer den Garten als synthetische Soundlandschaft ins Schloss.

Bereits 1959 entwickelte Carlheinz Caspari mit André Thom- kins das Labyr als Kunstort, der die passive Rolle des Publikums abstreift. Zusammengesetzt aus Labor und Labyrinth, ist der Be- griff für Czenki und Schäfer attraktiv, um das Begehren nach akti- ver Forschung, nach Involviertheit und sich-Verirren zu betonen.

parklabyr

12. August – 16. August 2026

Fotos: (c) Denis Bury

​​​​​​​Luftschlösser bauen!

Es ist gestartet: das ›parklaby‹ im Museum Morsbroich wurde aktiviert. Und sie sind eingeladen: zum ausprobieren, mitmachen und mitdenken.

Was muss der Schlosspark in Zukunft können? Was könnte dort passieren?

Das Planungs-Studio mit prächtigem Blick in den Schlossgarten, ausgestattet mit Schaukel und Couch, hat nun neue und spielerische Planungs-Tools, die Sie inspirieren und von Ihnen benutzt werden wollen.

Der Prozess entwickelt sich Schritt für Schritt weiter.
Bleiben Sie am Ball, folgen Sie uns auf facebook und Instagram!

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen am Park zu arbeiten und das Ensemble aus Kunst, Garten und Stadtgesellschaft neu zu definieren!

Margit Czenki & Christoph Schäfer
 

 

Über Margit Czenki, Christoph Schäfer und das Projekt
 

Margit Czenki und Christoph Schäfer interessieren sich dafür, wie die Imaginationskraft der Vielen die Welt verändern kann.

In ihrem Ausstellungsbeitrag zeigen sie die ersten Umrisse eines Parklabyrs, eines öffentlichen Planungsbüros, das in den nächs- ten Jahren gemeinsam mit den Leverkusener*innen am Park und seinen Beziehungen zu Schloss, Museum und Stadtgesellschaft arbeiten wird.

Ein Arbeitstisch mit eingelassenem Wunscharchiv verweist auf zukünftige planerische Gelegenheiten für alle. Eine auf Schildkröten ruhende Inspirations-Couch trägt die Besucher*in in das Reich der Imagination. Stencil-Ornamente bringen die Graureiher aus den Baumwipfeln in den Innenraum. Bestimmt wird der Raum von einer Schaukel mit einem roten Wickelrock - beide wollen benutzt werden und stehen leitmotivisch für die Idee einer lustvollen Aktivierung. Dazu trägt ein eigens für die Schaukel komponiertes Stück des Düsseldorfer Künstlers Frank Bauer den Garten als synthetische Soundlandschaft ins Schloss.

Bereits 1959 entwickelte Carlheinz Caspari mit André Thom- kins das Labyr als Kunstort, der die passive Rolle des Publikums abstreift. Zusammengesetzt aus Labor und Labyrinth, ist der Be- griff für Czenki und Schäfer attraktiv, um das Begehren nach akti- ver Forschung, nach Involviertheit und sich-Verirren zu betonen.

Veranstaltungen

Die Museumsflöhe – mit Kleinkindern ins Museum Morsbroich. 04.11.26 - 9:30-11:00
4. November

Mit den Museumsflöhen wird es wuselig und trubelig im Museum Morsbroich. Jeden Mittwochmorgen treffen sich Kleinkinder mit ihren Eltern im Museum. Für die Kinder ist es eine erste spielerische Begegnung mit den Skulpturen im Schlosspark und der Kunst im Museum. Für Erwachsene bietet das Format die Möglichkeit für einen entspannten Museumsbesuch mit Kindern und den Austausch mit anderen Eltern. In den Räumen der Kunstvermittlung wird gemalt, geknetet, gebaut und ausprobiert, wie Künstler*innen wohl gearbeitet haben. Im Mittelpunkt steht der Spaß mit und an der Kunst. Ältere und jüngere Geschwister sind ebenfalls herzlich willkommen.

Teilnahme: kostenlos
Anmeldung: nicht erforderlich
Gefördert durch: Präventionsketten Leverkusen, kinderstark – NRW schafft Chancen und Frauenring Leverkusen e.V.

Offener Treff: Dem schwarzen Hund die Kunst erklären: 06.11.2026 -15:30-17:00
6. November

Das Kunstprojekt „Dem schwarzen Hund die Kunst erklären“ wird in Kooperation mit der Kunstvermittlung des Museum Morsbroich fortgesetzt. Einmal im Monat lädt die Kunstvermittlerin Judith zu einem 1,5-stündigen Workshop ein. Zusätzlich findet einmal im Monat ein Offener Treff im Atelier statt. Dort können die Teilnehmenden gemeinsam kreativ werden, sich austauschen oder einfach in entspannter Atmosphäre zusammenkommen.

Zeit: 15:30–17 Uhr
Teilnahme: kostenlos
Anmeldung: nicht erforderlich
Ort: Räumlichkeiten der Kunstvermittlung/Museumspädagogik
Hinweis: Der Eingang befindet sich links hinter dem Torbogen zum Innenhof des Museums.

Cihan Çakmak. like a warrior: Artist Walk & Talk zur Finissage: 08.11.26 - 15:00
8. November

Ausstellungsrundgang mit Cihan Çakmak und Thekla Zell, Kuratorin der Ausstellung, im Rahmen der Finissage.

Teilnahme: 15 € pro Person
Anmeldung: nicht erforderlich